Unsere aktuellen Themen und Information

Aktuelles

  | 2017 | 0 Kommentare
- es ist keine Bildbeschreibung verfügbar -

Rückblick Mitgliederversammlung 2017

Maschinenring Augsburg e.V. - Mitgliederversammlung 2017

Ein dicker Auftrag durch die Lappen gegangen und dennoch ein zufriedenstellendes Jahresergebnis: Auf der Mitgliederversammlung des Maschinenrings Augsburg in Mickhausen legte Geschäftsführer Joachim Weldishofer für den Maschinenring e. V. und die Maschinenring Schwaben GmbH, die gemeinsame Tochter der Ringe Augsburg und Memmingen, solide Zahlen vor. Demnach hat der Ring im vergangenen Jahr ein positives Ergebnis erzielt, das um rund 10.000 € höher war als zuvor im Haushaltsvoranschlag ausgewiesen.

Bei der Begrüßung der zahlreichen Mitglieder hielt Vorsitzender Martin Mayr einen kurzen Rückblick, ohne dabei allzu viel Worte über das zu verlieren, was jeder Landwirt ohnehin schon weiß. Die Preise sind über fast alle Produktionsschienen hinweg abgesackt, die politischen Rahmenbedingungen sorgten für Unsicherheit und Verluste auf den Märkten, im postfaktischen Zeitalter verbreiten die Medien und sozialen Netzwerke mit Vorliebe Halbwahrheiten und verzerrte oder realitätsfremde Informationen über die Landwirtschaft.

Als stellvertretende Landrätin sprach Bezirksbäueirn Anni Fries von der Herausforderung der Maschinenringe, ständig neue Einkommensquellen für ihre Mitglieder aufzutun. Auch dem Landkreis Augsburg stehe es gut an, die Zusammenarbeit mit dem örtlichen Ring zu suchen, nachdem immer noch gut die Hälfte der Landkreisfläche landwirtschaftlich genutzt werde.Umso mehr bedauerte Fries, dass der Augsburger Ring bei der Vergabe des Winterdienstes auf den Schulhöfen den Kürzeren gezogen hat. „Aber das wird sich gewiss auch wieder einmal ändern.“

Der Augsburger AELF-Chef Wolfgang Sailer freute sich, dass er als studierter Förster auf der Ringversammlung einmal mehr die Gelegenheit habe, in einem spannenden Vortrag seine Kenntnisse rund um die Landwirtschaft zu erweitern. Genauso wichtig wäre es allerdings, wenn auch die Bevölkerung solide Informationen über das bäuerliche Arbeiten erhalten würde. „Die Verbraucher essen zwar gerne, was die Bäuerinnen und Bauern produzieren, häben aber kaum eine Ahnung, unter welchen Bedingungen ihre Lebensmittel hergestellt werden.“ Als erstes Glied in der Wertschöpfunsgkette sei der Landwirt ganz besonders auf faire Preise angewiesen, stellte Sailer fest. Die Realität sei jedoch eine andere, die bäuerlichen Familien erhielten nämlich bislang den geringsten Anteil vom Preis des Verbraucherendprodukts.

Geschäftsführer Joachim Weldishofer bezifferte den Umsatz des Augsburger Rings im vergangenen Jahr auf 3,84Mio €, was einem Verrechnungswert von 125 € pro Hektar entspricht. Insgesamt wurden 9864 Belege abgerechnet. Im Kerngeschäft der Maschinenvermittlung wurden folgende Verrechnungswerte erzielt: Futterbau und Strohernte 1,35 Mio €, Körnernerte 774.000 €, Schlepper und Transport 539.000 € sowie organische Düngung 551.000 €. Ein wichtiges Standbein ist die Betriebshilfe, in der insgesamt 28.917 Einsatzstunden abgeleistet wurden. Davon entfielen 21.372 Stunden auf die soziale und 7545 Stunden auf die wirtschaftliche Betriebshilfe.

In der MR Schwaben GmbH konnte der Jahresumsatz auf 2,84 Mio € gesteigert werden – und dies, obwohl die Organisation bei der Vergabe des Winterdiensts für die Landkreis-Schulen den Kürzeren gezogen hatte. Den Zuschlag erhielt hier ein Hausmeisterunternehmen, so dass dem Ring ein sechsstelliger Einnahmebetrag entging. „Wir werden alles tun, um den Winterdienstauftrag wieder zurückzugewinnen“, versprach Weldishofer. Für das Jahr 2017 erwartet der Geschäftsführer, dass die MR Schwaben GmbH im Umsatz die Marke von 3 Mio € knacken wird. Im vergangenen Jahr nahm die GmbH noch rund 1 Mio € über den Winterdienst ein, 993.000 € über die Grün- und Pflanzflächenpflege sowie 367.000 € über die Baum- und Gehölzpflege. Insgesamt konnte die MR Schwaben GmbH 2016 rund 2,1 Mio € an die Landwirte auszahlen.

Vielen bäuerlichen Familien verschafft die GmbH jedoch nicht nur ein Zusatzeinkommen, sondern eröffnet ihnen auch Möglichkeiten zur Kostensenkung. So vermittelte sie im vergangenen Jahr über Sammelbestellungen 2,2 Mio Liter Diesel und 432.000 Liter Heizöl zu günstigen Konditionen. Wie Weldishofer erklärte, führen die Maschinenringe vermehrt Personaldienste ein, um durch die Arbeitnehmerüberlassung für die Landwirte finanzierbare Arbeitskräfte zu besorgen. Ein Modell auch für den Augsburger Ring? Die Maschinenringe Dillingen und Günzburg/Neu-Ulm jedenfalls arbeiten bereits erfolgreich mit ihrem gemeinsamen Personaldienst.

Martin Gehring vom Kuratorium  Bayerischer Maschinenringe sprach in seinem Vortrag über landwirtschaftliche Fahrzeuge im Straßenverkehr. Dazu kämen immer wieder Fragen aus den 71 bayerischen Ringgeschäftsstellen, die im Kuratorium in Neuburg zusammenlaufen. Die Bevölkerung werfe zunehmend einen kritischen Blick auf die großen landwirtschaftlichen Maschinen, die ihnen auf den Bundes- und Landstraßen, auf Feldwegen und im Dorf entgegenkommen. Sie verbindet mit den Geräten verschmutzte Straßen, Verkehrsbehinderung, Überbreite, eine Belästigung rund um die Uhr auch an Sonn- und Feiertagen oder das wenig umsichtige Verhalten von unerfahrenen Fahrzeuglenkern.

Auch die Polizei kennt bei der Kontrolle von bäuerlichen Maschinengespannen wenig Pardon. Anlass für mindestens zwei Drittel der Kontrollen sei das Handy am Ohr der Fahrer, stellte Gehring fest. Werden diese erst einmal mit der roten Kelle an den Straßenrand gewinkt, gehe es meist mit intensiveren Kontrollen los. Ist das Fahrzeug vorschriftmäßig beleuchtet? Ist die Ladung gesichert? Wird das zulässige Gesamtgewicht eingehalten? Verfügt der Fahrer über die erforderliche Fahrerlaubnis? Gerade beim letzten Punkt gab es schon für manchen Fahrer und Fahrzeughalter ein böses Erwachen…

Der Landwirt sollte sich stets bewusst sein, dass vieles, das für ihn selbstverständlich ist, für die Bevölkerung keineswegs als selbstverständlich erscheint. Das bäuerliche Arbeiten sei ihr nämlich inzwischen mehrheitlich fremd geworden. Gehring empfahl den Lenkern von landwirtschaftlichen Maschinen sich öfter mal selbstkritisch zu hinterfragen: Wie wirke ich als Fahrer auf andere? Wie ist die Reaktion der anderen Verkehrsteilnehmer auf mich? Damit es zu keinen Problemen kommt, sollten die Fahrer wenigstens die grundsätzlichen Vorschriften beachten. Dazu gehört die zulässige Gesamtlänge bei Maschinengespannen von 18,75 m und die maximal erlaubte Gesamtmasse von 40 t.

Wo es keine exakten Vorschriften gibt, sollte die eigene Vernunft einschreiten – Beispiel Frontlader: Beim allseits beliebten Transport von Strohballen per Ladergabel ist darauf zu achten, dass die Sicht nach vorne frei ist. Ferner muss der Frontlader im Straßenverkehr so weit wie möglich oben gehalten werden. Oder die Rundumbeleuchtung am Schlepper: Sie sollte nur in Betrieb sein, wenn es auch tatsächlich notwendig ist.

Jede Nachlässigkeit verbietet sich bei den Geschwindigkeitsschildern, die vorschriftsmäßig an den Maschinen angebracht sein müssen. Verstößt der Fahrer hier gegen das Gesetz, droht ihm schnell ein Punkt in Flensburg. Eine Selbstverständlichkeit sollte es sein, dass zugelassene Fahrzeuge auch entsprechend versichert sind. Bei der Sicherung der Ladung gilt es darauf zu achten, dass die Zurrgurte keine Beschädigungen aufweisen. Beim Transport von lockeren Gütern wie Hackschnitzeln oder Silage lässt sich mit einer Abdeckung der Ladung das Herunterfallen von kleinen Teilen verhindern. Rotweiße Warntafeln am Pflug oder reflektierende Leuchtstreifen an Anhängern gewähren eine gute Sichtbarkeit in der Nacht. Und nicht zuletzt forderte Gehring die Landwirte auf, ihre Fahrweise an die Straßen- und Witterungsverhältnisse anzupassen. Wer sein fahrerisches Können perfektionieren will, ist mit der Teilnahme an einem Fahrsicherheitstraining der Maschinenringe gut beraten.

Michael Ammich

  | 2016 | 0 Kommentare
- es ist keine Bildbeschreibung verfügbar -

Rückblick Mitgliederversammlung 2016

02. März 2016
Schloßhofsaal Mickhausen

 

Rückblick Mitgliederversammlung 2016

Bericht von Herrn Dr. Michael Ammich

Einer Umfrage zufolge sind nur 15% der deutschen Arbeitnehmer mit ihrem Arbeitgeber, in den Maschinenringen jedoch satte 93% der Mitarbeiter mit ihrem Unternehmen zufrieden. Die große Zufriedenheit sollte sich denn auch bei den Mitgliedern des landwirtschaftlichen Dienstleisters wiederspiegeln. Auf der Jahresversammlung des Maschinenrings Schwabmünchen führte der Geschäftsführer der Maschinenringe Deutschland GmbH, Erwin Ballis, gute Gründe an, warum die Landwirte auf die Kompetenz und Leistungsfähigkeit ihrer Ringe vertrauen können.

Zuvor erinnerten der Ringvorsitzende Martin Mayr und der Leiter des AELF Augsburg, Wolfgang Sailer, an die aktuell schwierige wirtschaftiche und gesellschaftliche Situation der heimischen Landwirtschaft. Die Bäuerinnen und Bauern benötigten nicht nur gute Märkte, sagte Sailer. Ebenso angewiesen seien sie auf die Akzeptanz der Verbraucher, damit diese bereit sind, beim Einkauf von Lebensmitteln faire Preise zu bezahlen. Die Maschinenringe wiederum könnten den Landwirten helfen, ihre Felder so zu bewirtschaften, dass sie damit den Ansprüchen der Bevölkerung gerecht werden. „Es bleibt also zu hoffen, dass die Durststrecke nicht allzu lange dauert“, beschloss Sailer sein Grußwort.

Der Geschäftsführer des Schwabmünchener Rings, Joachim Weldishofer, legte den Mitgliedern auf der Jahresversammlung in Mickhausen die Kennzahlen aus dem vergangenen Jahr vor. Demnach erzielte der Ring einen Gesamtverrechnungswert von 3.482.553 €. Das entspricht einem Verrechnungswert von 113,70 € pro Hektar Mitgliederfläche. Auf den Bereich Futterbau und Strohernte entfielen rund 1,2 Mio €, auf die Körnerernte 700.000 €, auf Schlepper und Transport 430.000 € und auf die organische Düngung 360.000 €. Abgerechnet wurden insgesamt 9652 Belege.

Derzeit sind dem Maschinenring Schwabmünchen 895 Mitglieder angeschlossen. Diese können sich auf ihren Ring verlassen, wenn Not am Mann ist, wie die Zahlen aus der Betriebshilfe zeigen. Laut Weldishofer wurden 2015 insgesamt 29.414 Einsatzstunden im Rahmen der Betriebshilfe geleistet. Davon entfielen 20.501 Stunden auf den sozialen und 8.913 Stunden auf den wirtschaftichen Bereich.

Über die MR Schwaben GmbH, einer Tochtergesellschaft der Maschinenringe Schwabmünchen und Memmingen, konnten sich die Landwirte der Region ein stattliches Zusatzeinkommen erwirtschaften. Im vergangenen Jahr belief sich der Umsatz der GmbH auf ca. 2,9 Mio €, von denen ca. 2,1 Mio € an die Landwirte ausbezahlt wurden. 230.000 € erwirtschaftete die GmbH mit der Baum- und Gehölzpflege, 640.000 € mit der Grünflächenpflege und weitere 910.000 € über den Winterdienst. Seit einem Jahr wartet die MR Schwaben GmbH mit einem zusätzlichen Dienstleistungsangebot für die Kommunen auf: Baumkontrolle, Baumkataster und Baumpflege. Darüberhinaus wurde eine leistungsfähige Kehrmaschine gekauft, noch in der Testphase befindet sich das Angebot der Spielplatzprüfung. Gerne in Anspruch genommen wird von den Landwirten die gemeinsame Diesel- und Heizölbestellung über die MR Schwaben. 2015 wurden auf diese Weise im Bereich der Niederlassung Augsburg 2.000.000 Liter Diesel und 480.000 Liter Heizöl bestellt, was gegenüber dem Kauf an Tankstellen eine Ersparnis von 194.000 € brachte.

Nach dem Geschäftsbericht stand ein weiterer Punkt auf der Tagesordnung: Die Abstimmung über eine Satzungsänderung, die statt des bisherigen Namens „Maschinenring Schwabmünchen“ den neuen Namen „Maschinenring Augsburg“ vorsah. Nachdem sich bereits der Vereinsausschuss einstimmig für den Namenswechsel ausgesprochen hatte, stimmten jetzt auch die Mitglieder ohne große Diskussion und ebenfalls ohne Gegenstimme der Satzungsänderung zu.

In seinem Vortrag beschrieb Erwin Ballis, was die Maschinenringe als bäuerliche Dienstleister so erfolgreich gemacht hat. Ausgangspunkt seiner Überlegungen waren die bäuerliche Familie und ihr Betrieb. Für beides müssten immer wieder neue Ziele entwickelt und mit einer tragfähigen Strategie verfolgt werden, sagte Ballis – und sei es nur bei der Urlaubsplanung. Wie beim Menschen gebe es auch im Unternehmen drei Lebensphasen: Wachstum, Stagnation und schließlich Tod. Die erste Phase, also das Wachstum, müsse möglichst intensiv genutzt werden. Dabei seien viele Fragen abzuklären: Was will ich mit meinem Betrieb erreichen? Wieviel Zeit will ich für die Familie ansetzen? Wie hoch soll der Gewinn sein? In diesem Spannungsfeld gelte es die Balance zwischen Familie und Betrieb herzustellen und zu halten.

Bei der Strategie, mit der die Ziele erreicht werden sollen, darf allerdings nicht außer Acht gelassen werden, dass die Menschen unterschiedliche Begabungen und Fähigkeiten mitbringen. „Wir alle erledigen unsere Aufgaben besser, wenn wir von ihnen überzeugt sind“, betonte Ballis. Voraussetzung für die Überzeugungskraft eines gemeinsamen Projekts sei wiederum eine gemeinsame Wertebasis. Diese könne beispielsweise auf den Tugenden der Ehrlichkeit, der Pünktlichkeit, des nachsichtigen Umgangs mit Fehlern und der Dialogfähigkeit beruhen. „Eine gemeinsame Wertebasis erleichtert die Zusammenarbeit und das gegenseitige Vertrauen.“ Je größer das Vertrauen, desto schneller kann ein Betrieb erfolgreich werden. Dabei spielt der Betriebsleiter eine entscheidende Rolle. Hat er Vertrauen in seine Mitarbeiter und seine Familie, wird er nicht jede noch so kleine Arbeit selbst erledigen, sondern den Betrieb „dirigieren“. Das bedeutet auf die Kompetenz anderer zu vertrauen, die manche Aufgaben besser erledigen können als er selbst.

Und wenn einmal die Ziele für ein bäuerliches Familienunternehmen feststehen, dann kommt der Maschinenring ins Spiel, sagte Ballis. Über das Dienstleistungsunternehmen könnten die Landwirte besonders in Phasen des Preisdrucks, des harten Wettbewerbs und der großen Arbeitsbelastung gemeinsam viel bewegen, Lasten verteilen, eine moderne und schlagkräftige Technik nutzen  und von gemeinsamen Erfahrungen profitieren. So kommt es nicht von ungefähr, dass die Maschinenringe in einer Umfrage unter Landwirten zum besten Dienstleister rund um die Agrarbranche gekürt wurden.

Vorrangige Ziele der Maschinenringe sind die Freisetzung von Zeit für die Familie, die Mehrung des Gewinns, die Entlastung von Arbeit und die Möglichkeit, ein Zusatzeinkommen zu generieren, erklärte Ballis. Die Zahlen sprechen für sich: In der Bundesrepublik gibt es heute 260 Maschinenringe mit rund 200.000 Mitgliedsbetrieben und einem Gesamtumsatz von 1,3 Mrd €.

 

Brem | 2015 | 0 Kommentare
- es ist keine Bildbeschreibung verfügbar -

MR-Reise 2016 - TENERIFFA

Unser Reiseziel 2016 ist Teneriffa, die größte Insel der Kanaren.
Freuen Sie sich auf unsere 8-tägige Erlebnisreise im 4* Hotel.
Es erwarten Sie atemberaubende Aussichten auf Felsschluchten, kleine romantische Fischerdörfer und die lebendige Hauptstadt Santa Cruz mit ihren Gassen und historischen Bauten.
Diese Kontraste und das unvergleichlich milde Klima lassen Teneriffa zu einem Urlaubsparadies für jeden Geschmack werden.
Wir haben nur noch wenige Restplätze verfügbar!

Weitere Informationen finden Sie auch in unserem Reiseprogramm und auf unserer Reiseanmeldung.
 

  | 2015 | 0 Kommentare
- es ist keine Bildbeschreibung verfügbar -

Rückblick Mitgliederversammlung 2015

Mitgliederversammlung des MR Schwabmünchen e.V.
am 01. April 2015
im Schloßhof Mickhausen

 

„So stark wie heute war in den vergangenen zehn Jahren keine Versammlung des Maschinenrings Schwabmünchen besucht“, freute sich Geschäftsführer Joachim Weldishofer auf der Jahresversammlung in Mickhausen. So konnten sich fast 200 Mitglieder, Mitarbeiter und Ehrengäste von der Leistungsfähigkeit einer Selbsthilfeorganisation überzeugen, die gemeinsam mit dem Memminger Ring allein über das gewerbliche Tochterunternehmen „MR Schwaben GmbH“ im vergangenen Jahr rund 1,8 Mio Euro an die Landwirte ausbezahlte.

Regina Kugelmann | 2014 | 0 Kommentare
- es ist keine Bildbeschreibung verfügbar -

Landwirte gesucht!

Wir suchen noch Landwirte für Winterdienstaufträge der MR Schwaben GmbH!